Wie verarbeitet man kupfer-zink-goldhaltige polymetallische Erze in einem einzigen Kreislauf?
Die Aufbereitung von polymetallischen Erzen aus Kupfer, Zink und Gold in einem einzigen Kreislauf kann herausfordernd sein, da es erforderlich ist, die verschiedenen Metalle effizient zu trennen und gleichzeitig Verluste zu minimieren. Die Methodik hängt von den mineralogischen Eigenschaften des Erzes ab, aber der typische Ansatz umfasst die Flotation und möglicherweise ergänzende Prozesse wie die Gravitationstrennung oder das Lösen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht, wie solche Erze in einem Kreislauf verarbeitet werden könnten:
1. Charakterisierung des Erzes
- Führen Sie eine detaillierte mineralogische Analyse durch, um die Natur der Kupfer-, Zink- und Goldmineralien im Erz zu verstehen.
- Identifizieren Sie wichtige Gangminerale (z. B. Pyrit oder Silikate) und deren Assoziationen mit Zielmetallen.
- Bestimmen Sie die Freisetzungsgröße der Erzmienrale und beurteilen Sie, ob einige Metalle eine Vorbehandlung für eine effektive Trennung benötigen.
2. Zerkleinerung und Mahlung
- Das Erz wird zunächst mithilfe von Brechern auf eine handhabbare Partikelgröße (typischerweise unter 10 mm) zerkleinert.
- Dann wird es weiter mit Kugelmühlen, SAG-Mühlen oder Stabmühlen bis zur Freisetzungsgröße der Metalle (in der Regel 75 Mikrometer oder feiner) zerkleinert.
3. Flotationsverfahren
Die Trennung von Kupfer, Zink und Gold in einem Kreislauf beruht normalerweise stark aufDifferentialflotationsstufen:
a.Bulk-Sulfidflotation
- Verwenden Sie Sammelmittel (z. B. Xanthate oder Dithiophosphate), um die Sulfidmineralien (hauptsächlich Kupfer und Zink, wobei Gold als Nebenprodukt oder assoziierte Mineralien enthalten sind) aufzuschwimmen.
- Depressieren Sie unerwünschte Gangue-Mineralien wie Silikate mit Depressoren wie Kalk oder Natrium-Silikat.
b. Kupfertrennung
- Nach der Massenflotation werden Zinksulfide selektiv gehemmt, während Kupfersulfide mit geeigneten Reagenzien schwimmen. Kupfer kann mit selektiven Sammlern und Schäumern getrennt werden.
c. Zinktrennung
- Drücke Kupfer und alle verbleibenden Gangmineralien ab und aktiviere Zink für die Flotation mit Reagenzien wie Natriumsulfid oder Zinksulfat. Zink kann dann in einen separaten Konzentrate geflotet werden.
d. Goldgewinnung
- Gold kommt oft entweder als freie Partikel oder in Verbindung mit Sulfidmineralien (z. B. Pyrith oder Chalkopyrit) vor. Je nach Erz kann Gold entweder im Kupferkonzentrat oder im Restmaterial anfallen.
- Wenn Gold nicht durch Flotation zurückgewonnen werden kann, sind möglicherweise zusätzliche Schwerkrafttrennungen oder Laugungsverfahren (z. B. Cyanidierung oder CIL/CIP-Prozesse) erforderlich, um es aus Flotationsrückständen zu extrahieren.
4. Reagentoptimierung
Reagenzien (z. B. Aufschäumer, Sammler, Modifizierer und Depressoren) müssen an die spezifischen Eigenschaften des Erzes angepasst werden. Die Konditionierungszeit, der pH-Wert und die Dosierungen werden während der Testarbeiten optimiert.
5. Rückstandsmanagement
- Nach der Extraktion werden die Rückstände, die Gangmineralien enthalten, verantwortungsbewusst entsorgt, wobei eine potenzielle Rückgewinnung von Spurenelementen durch sekundäre Prozesse wie die Nachbehandlung von Rückständen oder hydrometallurgische Rückgewinnungstechniken möglich ist.
6. Fließschema-Beispiel
Ein Beispiel für einen integrierten Schaltkreis könnte Folgendes umfassen:
- Mahlen und Klassifikation:Reduzieren Sie das Erz auf die Zielgröße und klassifizieren Sie die Partikel.
- Reagenz-Bedingung:Bereiten Sie die Masse mit Flotationschemikalien vor.
- Bulk-Sulfid-Flotation:Kupfer, Zink und assoziiertes Gold in ein Gesamtkonzentrat zurückgewinnen.
- Cleaner Stufen:Verbessern Sie die Qualität von Kupfer, Zink und Gold durch mehrere Flotationsreinigungsstufen.
- Goldrückgewinnungskreis:Gold potenziell durch nachgeschaltete Schwerkraft- und/oder Auslaugungsprozesse in Verbindung mit Flotationsverfahren trennen und zurückgewinnen.
7. Überlegungen
- Wenn Gold überwiegend frei ist, kann die Schwerkrafttrennung (z. B. durch Zentrifugalkonzentratoren oder Schütteltische), die in den Kreislauf integriert ist, die Rückgewinnung verbessern, ohne die Trennung von Kupfer und Zink zu stören.
- Die Qualität des Prozesswassers, selektive Depressiva und die Einhaltung von Umweltvorschriften sind entscheidende Überlegungen zur Optimierung der Rückgewinnung und zur Verhinderung von Verlusten oder Kontamination.
- Pilotversuche und metallurgische Studien sind entscheidend, bevor eine Skalierung erfolgt, um die Machbarkeit sicherzustellen.
Durch sorgfältige Integration der Erzcharakterisierung, des Flotationsanlagendesigns, der Reagenzienoptimierung und der Hilfsprozesse können Kupfer-Zink-Gold-polymetallische Erze effektiv in einem einzelnen Kreislauf verarbeitet werden.
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